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| Optimierung einer vorhandenen Altersversorgung |
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Deutliche Mehrleistung bei gleichem Nettoaufwand
Wie funktioniert das ?
Seit Anfang 2005 wurden die Grenzen für die steuer- und sozialversicherungsfreie monatliche Investition in eine betriebliche Altersvorsorge auf monatlich bis zu 208,- € erhöht. Weitere 150,- € können steuerfrei investiert werden. Zusätzlich können noch Beiträge von bis zu 30% des Bruttoeinkommens in eine Unterstützungskasse ebenfalls steuerfrei investiert werden.
Wenn diese Grenzen noch nicht erreicht sind, ist die Umwandlung von privaten Verträgen (Lebens- und Rentenversicherungen (auch Fondspolicen), Berufsunfä-higkeits- und Risikolebensversicherungen) grundsätzlich möglich, was ggf. erhebliche finanzielle Vorteile bringt.
Wie läuft das Ganze ab ?
Wenn jemand z.B. bislang privat 100,- € in eine private Rentenversicherung investiert, kann er diese ggf. in eine betriebliche Altersvorsorge umwandeln und spart dabei (durch steuer- und Sozialversicherungsvorteile) bis zu 50% und mehr.
D.h. statt einer Abbuchung in Höhe von 100,- € von seinem Privatkonto, werden ab dem Zeitpunkt der Umwandlung ca. 45,- € von seinem Nettogehalt abgezogen, die der Mitarbeiter weniger ausgezahlt bekommt.
Die freiwerdenden 55,- € können nun für eine Ergänzung der Altersvorsorge, z.B. eine Pensionskasse, investiert werden, d.h. hier werden ca. 110,- Euro angelegt.
Vergleich vor und nach der Optimierung am Beispiel Mann, 30 Jahre alt, Rente mit 65
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Alt |
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Neu |
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| Monatlicher Nettoaufwand |
100,- € |
100,- € = (45,- € + 55,- )€ |
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| Zu erwartende Altersrente vor Steuern |
500,- € |
1050,- € |
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